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FAQ

Häufige Fragen. Klare Antworten.

Wichtige Antworten kompakt und verständlich.

Antworten zu Zusammenarbeit, Support, Backup, Cloud, Infrastruktur und IT-Sicherheit.

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Allgemein & Support

Wie läuft die Zusammenarbeit mit Toowie ab?

In der Regel starten wir mit einem kurzen Erstgespräch. Danach schauen wir uns Ihre aktuelle Situation an (z. B. Arbeitsplätze, Server/Cloud, Sicherheit, Backups) und definieren gemeinsam Ziele. Auf dieser Basis erhalten Sie eine klare Empfehlung und – wenn gewünscht – ein Umsetzungsplan.

Bietet ihr auch Remote-Support an?

Ja. Viele Themen lassen sich per Fernwartung sicher und schnell lösen – ohne Anfahrt. Für Aufgaben, bei denen Hardware vor Ort benötigt wird, kommen wir natürlich auch direkt zu Ihnen.

Wie kann ich Support anfragen?

Am schnellsten über die Support-Seite oder direkt per Telefon/E-Mail (siehe Kontakt-Buttons). Hilfreich sind dabei: kurze Fehlerbeschreibung, betroffener Benutzer/PC und – wenn möglich – ein Screenshot.

Muss ich einen Vertrag abschließen?

Nicht zwingend. Viele Leistungen können als Projekt umgesetzt werden (z. B. Migration, Infrastruktur-Update). Für laufende Betreuung (Monitoring, Updates, schnelle Hilfe) lohnt sich häufig ein Managed-Service – passend zu Ihrem Bedarf.

Wie oft sollte gesichert werden?

Das hängt davon ab, wie viel Sie pro Tag ändern. Häufig ist „täglich + Versionierung“ ein guter Start. Für sehr wichtige Systeme sind zusätzliche Sicherungen am Tag sinnvoll. Entscheidend sind dabei RPO (max. Datenverlust) und RTO (Zeit bis wieder arbeitsfähig).

Backup

Was ist der Unterschied zwischen „Backup“ und „Synchronisation“?

Synchronisation (z. B. OneDrive) spiegelt Dateien – wird etwas gelöscht oder verschlüsselt, wird es oft mitgespiegelt. Ein Backup erstellt versionierte Sicherungen, mit denen Sie auf einen früheren, sauberen Stand zurück können.

Welche Backup-Strategie ist sinnvoll?

Bewährt ist das 3-2-1-Prinzip: 3 Kopien, auf 2 unterschiedlichen Medien, 1 Kopie extern (z. B. getrenntes System/Standort). Wichtig sind außerdem: Verschlüsselung, regelmäßige Wiederherstellungstests und klare Aufbewahrungszeiten.

Wie schützt man Backups vor Ransomware?

Durch getrennte Backup-Zugänge, getrennte Speicherziele (Offsite/Offline), unveränderbare Backup-Speicher (Immutability) und MFA. Außerdem wichtig: Updates, Rechtekonzept und regelmäßige Restore-Tests.

Brauche ich in der Cloud trotzdem ein Backup?

Sehr oft: ja. Viele Cloud-Dienste schützen vor Hardware-Ausfall, aber nicht immer zuverlässig vor versehentlichem Löschen, falschen Rechten oder Schadsoftware. Ein ergänzendes Backup sorgt für saubere Wiederherstellungspunkte.

Cloud

Unterstützt ihr beim Umzug/Migration (z. B. neuer Server, neue Arbeitsplätze, Cloud)?

Ja. Wir planen den Umzug in klaren Schritten (Check, Vorbereitung, Test, Umstellung, Nachkontrolle), damit es im Tagesgeschäft möglichst keine Ausfälle gibt.

Was bedeutet „Cloud“ ganz praktisch?

Anwendungen und Daten liegen nicht nur auf einem einzelnen PC/Server, sondern werden zentral bereitgestellt. Das ermöglicht z. B. mobiles Arbeiten, bessere Zusammenarbeit und oft weniger Aufwand bei Updates – wenn es richtig eingerichtet ist.

Wie läuft eine Cloud-Migration ab?

Typisch ist: Bestandsaufnahme → Pilot → Migration (Daten, E-Mail, Benutzer) → Berechtigungen/Policies → Schulung → Nachbetreuung. So vermeiden Sie Überraschungen im Alltag.

Wie werden Zugriffe in der Cloud abgesichert?

Kernpunkte sind: Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), „Least Privilege“ (nur nötige Rechte), klare Rollen, sichere Geräteeinbindung und – wenn sinnvoll – Zugriffsregeln (z. B. nur aus bestimmten Ländern/Netzen).

Infrastruktur

Was gehört zur IT-Infrastruktur?

Alles, was den IT-Betrieb möglich macht: Netzwerk, WLAN, Server oder Cloud-Anbindung, Arbeitsplätze, Storage, Firewalls, Drucker/Scanner – plus die saubere Dokumentation und Wartung dahinter.

Wie verhindert ihr Ausfälle?

Durch Monitoring, regelmäßige Updates, sinnvolle Redundanzen (z. B. Internet, Storage), klare Standards und geplante Wartungsfenster. Zusätzlich hilft eine aktuelle Dokumentation, damit Probleme schneller gelöst werden.

Wie plant ihr neue Hardware?

Wir schauen auf Anforderungen, Nutzerzahl, Anwendungen und Wachstum. Daraus ergeben sich Leistung, Speicher, Netzwerk und ein sinnvoller Austausch-Zyklus – damit die IT nicht „plötzlich“ alt wird.

IT-Sicherheit

Was ist bei Benutzern & Rechten besonders wichtig?

Klare Rollen und das „Need-to-know“-Prinzip: jeder bekommt nur die Rechte, die wirklich nötig sind. Das reduziert Fehler und ist ein großer Sicherheitsfaktor – gerade bei sensiblen Kanzlei- und Mandantendaten.

Wie richtet ihr sichere Zugänge (MFA, SmartLogin, Rechte) ein?

Wir sorgen für saubere Benutzer-Strukturen, rollenbasierte Rechte und zusätzliche Absicherung (z. B. MFA/2-Faktor, sichere Geräte). Ziel: Nur berechtigte Personen kommen an sensible Daten – ohne die Arbeit unnötig kompliziert zu machen.

Was sind die wichtigsten Basismaßnahmen?

Updates/Patches, MFA, saubere Rechte, Antivirus/EDR, Firewall, Backups mit Restore-Tests und Schulung gegen Phishing. Sicherheit ist kein einzelnes Produkt, sondern ein System aus mehreren Schichten.

Was kann ich gegen Phishing tun?

Misstrauisch bei unerwarteten Rechnungen/Links, Absender genau prüfen, keine Passwörter per Mail teilen. Im Zweifel: intern nachfragen, Mail melden/weiterleiten und den Link nicht öffnen. Technisch helfen MFA, Spamfilter und klare Prozesse.

Was passiert im Notfall (Verdacht auf Angriff)?

Wichtig ist: betroffene Geräte trennen (Netzwerk/WLAN), keine weiteren Aktionen „auf gut Glück“, dann gemeinsam analysieren, Ursache stoppen, Systeme bereinigen und gezielt aus Backups wiederherstellen. Danach: Maßnahmen, damit es nicht erneut passiert.

Ihre Frage ist nicht dabei?

Schreiben Sie uns kurz, worum es geht.